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Mit 1,2 KWh auf 900m Höhe |
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Der Hornberg bietet für den Segelflugzeug-Windenstart eine Seilauszugslänge von nur 850m, womit eine Höhe von maximal 300m erreicht werden. Anders auf ausgedienten Militärplätzen wie Kitzingen in der Nähe von Würzburg, wo 2.300m Start- und Landebahn zur Verfügung stehen. Am vergangenen Wochenende lotete die Fliegergruppe Schwäbisch Gmünd dort die Möglichkeiten aus.
Modernste Technik mit Elektromotor und Kunststoffseil bietet völlig neue und umweltfreundliche Startverfahren. Bei einem Energiebedarf von nur 1,2 KWh werden die Segelflugzeuge absolut lautlos auf bis zu 900m Höhe gezogen, ideal für die Anfängerschulung im Kunstflug. Die Fluglehrer Marc Baur, Tobias Stein und Jörg Lohmann waren dabei und brachten den Schülern Flugfiguren wie Looping, Turn und Rolle bei. Auch die Fortgeschrittenen kamen durch Training und Umschulung auf den neuen Typ „Fox“ auf ihre Kosten. Bereits durch das Sommer-Fluglager in Kitzingen gibt es besondere Verbindungen zwischen den Gmündern und der ortsansässigen Fliegergruppe. So waren diesmal die dortigen Weinprinzessinnen dabei und konnten Kitzingen über Kopf erleben. Das dreitägige Wochenendlager war nach morgendlichem dichtem Nebel jeden Tag vom goldenen Oktoberwetter beschenkt. Jochen Aminde |