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Fliegerheim und Halle außenrum runderneuert |
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Das Fliegerheim im Hirschbrunnenweg in Schwäb. Gmünd , sowie unsere Hallen auf dem Hornberg wurden in den letzten Monaten an den Außenwänden saniert.
An den Hallen auf dem Hornberg wurden Risse behandelt und die gesamte Fassade neu gestrichen. Somit dürfte die Außenhaut für die kommenden Jahre gut gerüstet sein und die Wassereindringprobleme vor allem in der neuen Halle beseitigt sein. Gleichzeitig haben wir die Regenwasserabläufe weiter vom Gebäude wegverlegt um Aufstaunässe zu vermeiden. 
Am Fliegeheim war die Westfassade von der letzten Renovierung noch nicht erfasst. Deshalb wurden nun die Wände um den Wirtschaftsbereich des Fliegeheims mit einer Wärmedämmung versehen und neu eingeputzt. Auch hier ist die Fassade nun nachhaltig erneuert und wir erhoffen uns neben Energieeinspareffekten auch ein besseres Raumklima.
Trotz der vielen Aktionen der Fliegergruppe im Vorfeld, konnten doch noch einige Mitglieder motiviert werden hier mit Hand anzulegen. Es wurden an den Hallen 149h und am Fliegerheim 106h Eigenleistungen erbracht. Der Großteil davon jedoch nur von zwei Peronen.
Der Gesamte Kostenaufwand von ca. 15.000 € wird durch einen noch ausstehenden Zuschuß durch den BWLV aus Sportfördermitteln in Höhe von ca. 2.500 € relativiert. Außerdem zeigten sich die beteiligten Firmen wie H. Roob, Gase und Schweißtechnik, Malerbetrieb Böttigheimer, die Firma Baumayer und die Flaschnerei Dieter Köhler durch Spendenunterstützung sehr mit dem Verein verbunden. Bei noch größerer Eigenleistung aus dem Verein hätten sich die Kosten jedoch noch weiter senken lassen.
Mit der Sanierung ist wieder ein weiterer Schritt zur Erhaltung unseres Vereinseigentums getan, mit dem der Verein beruhigter in die Zukunft sehen kann. Zusammen mit der Solaranlage auf dem Dach des Fliegerheimes sind wir somit auch in ökologischer Hinsicht auf dem richtigen Weg. Die Solaranlage hat übrigens bis heute ca. 85.500kWh Strom problemlos ins Netz eingespeist und liegt damit etwas über der erwarteten Leitungsmenge.
Ingo Treuter |